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20.2.2008 von Hans-Gerd Staschewski.
In unserer Delikatessen-Manufaktur wurde rund um die Uhr gearbeitet. Die ersten Proben unserer Leberwurstvariationen befinden sich jetzt in der Verkostungsphase. Ausgewählte Tester beurteilen unsereRezeptkreationen und- ……… die ersten Reaktionen sind sehr positiv.
Daran sind sicherlich nicht nur die Rezepturen schuld. Wir legen natürlich bei den Rohstoffen großen Wert auf die ausgezeichnete Qualität. Das von uns verwendete Schweinefleisch vom Bunten Bentheimer Schwein stammt vomNaturlandhof Hof
Büning. Von der Fa. Lebensbaum – Ulrich Walter GmbH stammen die Kräuter und Gewürze. Beide Betriebe haben ein Ökosiegel - eine Auszeichnung, die für sich spricht.
Bei uns geht es nun um die Testauswertungen und die letzten Verfeinerungen unserer Rezepturen. Ab Anfang März geht es dann in die Endphase unserer Internt-Shop Gestaltung. In der 11. Kalenderwochen sollte es dann so weit sein, dass Sie die ersten Produkte aus der Regional und Gut Delikatessen-Manufaktur dort bestellen können.
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6.2.2008 von Hans-Gerd Staschewski.
Die aktuelle deutsche Ausgabe der Zeitschrift „What is enlightment“ (WIE) hat das Schwerpunktthema: „Ein neuer Blick auf Ökologie, Politik & Bewusstsein“. Bedingt durch meine Arbeit frage ich mich immer wieder, ob sich das Thema Ökologie aus einer anderen Perspektive nicht auch anders buchstabieren ließe. Die Artikel in WIE scheinen meiner Vermutung recht zu geben. Inspirierend zu lesen, dass wir Menschen in dieser Betrachtung nicht mehr die Ursache allen Übels auf diesem Planeten sind. Es macht Mut für die Zukunft, dass es nicht mehr nur darum geht, unseren ökologischen Fußabdruck auf diesem Planeten möglichst zu minimieren, oder, nach einer fundamentalistischen Öko-Ansicht, ganz zu eliminieren. (Ist Selbsthass typisch deutsch?) Diese in WIE vertretenen Meinungen gehen davon aus, dass wir uns genauso gut als integralen Bestandteil der Evolution betrachten können. Ein Bestandteil, dem es obliegt, Natur und Kultur, auf dem Weg der zunehmenden Komplexität zu einer Symbiose zu führen.
Einer der deutschen Vertreter dieser Sichtweise ist Prof. Dr. Michael Braungart. So empfiehlt er z.B., dass wir nicht mehr in Abfallwirtschaftskategorien denken und unsere Bemühung auf Abfallminimierung richten sollen. Er fordert vielmehr, die Aufmerksamkeit auf den Begriff Nährstoffkreislauf zu richten. Es geht ihm um Produkte, die nach Gebrauch wieder in einen wirtschaftlichen Nährstoffkreislauf eingegliedert werden, anstatt der Entsorgung anheim zu fallen. In Holland gibt es inzwischen ganze Regionen, die eine solche Kreislaufwirtschaft entwickeln wollen.
Ein Beispiel von vielen in dem Heft, die mir Mut machen und mich zum Nachdenken bringen. Die Themen regional nachhaltige Lebensmittelspezialitäten und Nährstoffkreisläufe müssten sich doch verbinden lassen!
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