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25.10.2007 von Hans-Gerd Staschewski.
Das folgende Zitat stammt aus dem Buch: Laotse für Manager von Werner Schwanfelder, dass ich zur Zeit lese. Wie immer gibt es keine Zufälle. Dieses Buch erreichte mich als Gewinn über www.managementbuch.de. Aha Effekte und schallendes Lachen lösen einander ab – weiteres Nachdenken nicht ausgeschlossen.
„Ein Bus fährt mit Touristen an einer wunderbaren Küste entlang. An einem Aussichtspunkt hält der Bus. Die Touristen steigen aus und fotografieren die Gegend ausgiebig. Nur ein einziger Fahrgast steht da und blickt die Küste intensiv an. Der Fahrer fragt ihn: „Sie fotografieren wohl nicht?“ Der Fahrgast sagt: „Ich seh` es mir gleich hier an.““
Was tue ich eigentlich?
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11.10.2007 von Hans-Gerd Staschewski.
Diese Meldung ging bei Baden Online ins Netz. Ich verstehe ja den Drang, zu einer Marke zu werden. Meine ersten Assoziationen waren allerings: Technikorientierung, Besitzstandsdenken, Angst vor Nachahmern, juristische Auseinandersetzungen usw.. Nirgendwo fand ich einen Hinweis, dass parallel zum Schutz auch in die Entwicklung von Aktivitäten, die zu Kundenzufriedenheit führen, die die Servicequaliltät der Anbieter steigern oder die kreative Ideen fördern in Angriff genommen worden wären. Ich glaube nicht, dass der Bau neuer Kirchtürme der Weg ist. Vernetzen und vertrauensvoll mit allen Beteiligten Angebote entwickeln, die den “Lohas”-Zeiten gerecht werden, ist für mich der Weg. (Warum sollen eigentlich die Anbieter in der Lüngeburger Heide nicht von den Ideen und Erfahrungen der Schwarzwälder profitieren - und umgekehrt?)
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9.10.2007 von Hans-Gerd Staschewski.
Die Arbeitspause ist beendet. Das heißt bei uns, der letzte Herbstmarkt, auf dem wir mit unseren Netzwerkpartnern unsere regionalen Spezialitäten präsentieren, liegt hinter uns. Nach der Pause zum Arbeiten steht nun wieder das Schreiben, aber auch unsere Kochwerkstatt auf dem Programm. Auf unserem Blog und auf der Homepage werden die Erfahrungen des Sommers ihren Niederschlag finden. In der Kochwerkstatt werden die Rezepte für die nächste Kochmobilsaison getestet, neue Spezialitäten kreiert und nicht zu vergessen - wir werden die Realität gewordenen Ideen lustvoll genießen.Eine weitere Arbeit, die auf uns wartet, ist die Planung für das nächste Jahr. Eine Inspiration zu diesem Thema habe ich heute morgen unter dem Titel: “der Geheimplan, wie die Schweizer Landwirtschaft zu Grunde gerichtet werden soll” im nachhaltigBeobachtet Blog von Reto Stauss gefunden.
“Das bekannte Zentrum dubioser Ideen hat heimlich subversive, amerikanische Elemente eingeladen, um einen Paradigmawechsel in der Schweizer Landwirtschaft einzuleiten, welche zum Untergang des Bauernstandes führen wird. Moderne Kommunikationsformen nutzend soll in der Bevölkerung Begeisterung für eine neue, unheilvolle Art der Zusammenarbeit zwischen Produzenten von landwirtschaftlichen Produkten und Konsumenten erzeugt werden.
Der Plan: die Schweizer Käuferschaft wird auf die bestehenden Landwirtschaftsbetriebe aufgeteilt. Das macht 7.5 Mio geteilt durch 64′000 gleich 120 Personen pro Hof. Diese 120 Personen sollen gezwungen werden, ihre Lebensmittel direkt von dort zu beziehen, zu astronomischen Preisen, die niemand bezahlen will, weil sie dem Bauern doch nur seinen verschwenderischen Lebensstil finanzieren. Erste Höfe sind bereits heute gekippt und haben sich von einer unberechenbaren Gruppe abhängig gemacht.
Man stelle sich vor, was das für ein Aufwand und ein Gedränge gibt! Und erst die Reklamationen, wenn die Konsumenten feststellen, dass Erdbeeren tatsächlich nur einen Monat im Frühsommer verfügbar sind und nicht rund ums Jahr. Und das bei einem Landwirt nur eine Sorte Milch im Regal steht und nicht Dutzende. Von all den Arbeitslosen durch den wegfallenden Zwischenhandel wollen wir gar nicht sprechen. Der Bund könnte gar der Idee verfallen, Subventionen zu streichen, weil ja die Preise kostendeckend seien.
Der Gegenplan:
* Boykottiert Kinos. Vermeidet “Mit Mistgabel und Federboa - Farmer John”.
* Kauft nie direkt auf Höfen. Unterstützt den Handel, der auch von etwas leben muss.
* Esst konventionelle, rationell und sauber hergestellte Lebensmittel. Bio ist der Anfang vom Ende.
* Wählt die einzig wahre Bauernpartei, damit alles bleibt, wie es war.”
Mit diesen Ideen werde ich dann wohl auch in unserer Zukunft eine gute Navigationshilfe haben.
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